Arthroskopie Ellenbogen
Autor:
Dr. med. Thomas Ebert
Ärzte Ellenbogen-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Die Arthroskopie des Ellenbogens ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Über kleine Schnitte werden Kamera und Instrumente eingeführt,
z. B. bei freien Gelenkkörpern, Narben, Knorpelschäden oder Entzündungen. Komplikationen sind selten, u. a. Nervenverletzungen, Infektionen oder Nachblutungen.
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Die Ellenbogenarthroskopie ist ein minimalinvasives Verfahren, bei dem ein kleines Kamerainstrument (Arthroskop) in das Gelenk eingeführt wird, um Strukturen wie Knorpel, Gelenkschleimhaut, Bänder oder freie Gelenkkörper sichtbar zu machen. Über kleine zusätzliche Instrumentenschnitte können gleichzeitig beschädigte Gewebe entfernt, geglättet oder repariert werden. Ziel der Operation ist die Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Beweglichkeit und Verbesserung der Funktion des Ellenbogens bei Erkrankungen wie Arthrose, Impingement oder Verletzungen.
Eine Arthroskopie wird empfohlen, wenn Beschwerden bestehen, die sich durch konservative Massnahmen (z. B. Physiotherapie, Medikamente, Injektionen) nicht ausreichend bessern.
Vorbereitung:
Narkose:
Operativer Ablauf:
Die Operationsdauer beträgt meist 30–90 Minuten.
Nach der Operation:
Sportliche Belastungen sind meist nach mehreren Wochen wieder möglich.
Auch wenn die Arthroskopie als sicheres Verfahren gilt, können wie bei jedem operativen Eingriff Komplikationen auftreten.
In den meisten Fällen führt die Arthroskopie zu einer deutlichen Verbesserung von Schmerzen und Beweglichkeit. Der Erfolg hängt jedoch von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Ausmaß des Schadens und der konsequenten Nachbehandlung ab.
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Arthroskopie Ellenbogen geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
Kontakt
Orthopädie Rosenberg
Praxis-Öffnungszeiten
Montag
08:00 -18:00 Uhr
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Dienstag - Freitag
08:00-17:00 Uhr
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Samstag - Sonntag
geschlossen
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Telefon +41 71 242 40 40
Alle Standorte
Notfallnummer
+41 71 242 40 40
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Die Arthroskopie des Ellenbogens ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Über kleine Schnitte werden Kamera und Instrumente eingeführt,
z. B. bei freien Gelenkkörpern, Narben, Knorpelschäden oder Entzündungen. Komplikationen sind selten, u. a. Nervenverletzungen, Infektionen oder Nachblutungen.
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Die Ellenbogenarthroskopie ist ein minimalinvasives Verfahren, bei dem ein kleines Kamerainstrument (Arthroskop) in das Gelenk eingeführt wird, um Strukturen wie Knorpel, Gelenkschleimhaut, Bänder oder freie Gelenkkörper sichtbar zu machen. Über kleine zusätzliche Instrumentenschnitte können gleichzeitig beschädigte Gewebe entfernt, geglättet oder repariert werden. Ziel der Operation ist die Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Beweglichkeit und Verbesserung der Funktion des Ellenbogens bei Erkrankungen wie Arthrose, Impingement oder Verletzungen.
Eine Arthroskopie wird empfohlen, wenn Beschwerden bestehen, die sich durch konservative Massnahmen (z. B. Physiotherapie, Medikamente, Injektionen) nicht ausreichend bessern.
Vorbereitung:
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Die Operationsdauer beträgt meist 30–90 Minuten.
Nach der Operation:
Sportliche Belastungen sind meist nach mehreren Wochen wieder möglich.
Auch wenn die Arthroskopie als sicheres Verfahren gilt, können wie bei jedem operativen Eingriff Komplikationen auftreten.
In den meisten Fällen führt die Arthroskopie zu einer deutlichen Verbesserung von Schmerzen und Beweglichkeit. Der Erfolg hängt jedoch von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Ausmaß des Schadens und der konsequenten Nachbehandlung ab.
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Arthroskopie Ellenbogen geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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z. B. bei freien Gelenkkörpern, Narben, Knorpelschäden oder Entzündungen. Komplikationen sind selten, u. a. Nervenverletzungen, Infektionen oder Nachblutungen.
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Eine Arthroskopie wird empfohlen, wenn Beschwerden bestehen, die sich durch konservative Massnahmen (z. B. Physiotherapie, Medikamente, Injektionen) nicht ausreichend bessern.
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