Tennis- und Golferellenbogen
Autor:
Dr. med. Thomas Ebert
Ärzte Ellenbogen-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Der Tennis- und Golferellenbogen ist eine schmerzhafte Überlastung der Sehnenansätze am äusseren oder inneren Ellenbogen. Typisch sind Druckschmerz, belastungsabhängige Schmerzen, z.T. Kraftverlust und Bewegungseinschränkung der Finger/Hand. Ursachen sind wiederholte Belastung, falsche Technik oder muskuläre Dysbalancen.
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Der Tennis- und Golferellenbogen ist eine schmerzhafte Überlastungserkrankung der Sehnenansätze am Ellenbogen. Man unterscheidet die laterale Epicondylitis (Tennisellenbogen) an der Aussenseite und die mediale Epicondylitis (Golferellenbogen) an der Innenseite des Ellenbogens. Betroffen sind die Sehnen der Unterarmmuskulatur, die für Hand-, Handgelenk und Fingerbewegungen verantwortlich sind. Durch wiederholte Belastung oder Überlastung kommt es zu degenerativen Veränderungen und Entzündungsreaktionen, die Schmerzen und Funktionsstörungen verursachen.
Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und nehmen unter Belastung zu:
Die Ursachen sind überwiegend funktionell und belastungsbedingt, selten durch direktes Trauma:
Die Diagnose basiert auf Anamnese und klinischer Untersuchung:
Bei ähnlicher Symptomatik sollten ausgeschlossen werden:
Die Behandlung erfolgt primär nicht-operativ:
Bei therapieresistenten Beschwerden, trotz aufgebauter Therapie und Belastungsreduktion, kann eine Operation erwogen werden:
Ziel ist die Schmerzreduktion und Wiederherstellung der Funktion.
Nach operativer oder konservativer Therapie erfolgt eine schmerzfreie, schrittweise Belastungssteigerung. Physiotherapie unterstützt die Heilung, regelmässige Kontrollen sichern den Behandlungserfolg.
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über den Tennis- und Golferellenbogen geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Orthopädie Rosenberg
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Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und nehmen unter Belastung zu:
Die Ursachen sind überwiegend funktionell und belastungsbedingt, selten durch direktes Trauma:
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Die Behandlung erfolgt primär nicht-operativ:
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Ziel ist die Schmerzreduktion und Wiederherstellung der Funktion.
Nach operativer oder konservativer Therapie erfolgt eine schmerzfreie, schrittweise Belastungssteigerung. Physiotherapie unterstützt die Heilung, regelmässige Kontrollen sichern den Behandlungserfolg.
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Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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