Bouchard-Arthrose

Autor:

Dr. med. Michael Brodbeck

Ärzte Hand-Team

Zurück zur Übersicht

Zusammenfassung

Die Bouchard-Arthrose ist eine Arthrose der Fingermittelgelenke. Sie führt zu Schmerzen, Schwellungen, Steifheit und knöchernen Knoten an den betroffenen Gelenken. Die Behandlung erfolgt meist konservativ, bei ausgeprägten Beschwerden kann eine Operation in Betracht gezogen werden.

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Was ist eine Bouchard-Arthrose?


Die Bouchard-Arthrose ist eine häufige Form der Arthrose, die die Mittelgelenke der Finger betrifft. Sie führt zu schmerzhaften Veränderungen der betroffenen Gelenke mit knöchernen Verdickungen, den sogenannten Bouchard-Knoten, und kann die Funktion der Hand im Alltag deutlich beeinträchtigen.


Ursachen


Die Bouchard-Arthrose entsteht durch einen fortschreitenden Verschleiss des Gelenkknorpels in den Fingermittelgelenken. Mehrere Faktoren können die Entstehung begünstigen:

  • Genetische Veranlagung: Häufig familiäres Auftreten
  • Alter: Zunehmendes Risiko mit steigendem Lebensalter
  • Geschlecht: Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  • Überlastung oder frühere Verletzungen der Finger


Symptome


Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein:

  • Schmerzen in den Fingermittelgelenken, insbesondere bei Bewegung oder Belastung
  • Schwellungen und Steifheitsgefühl der betroffenen Gelenke
  • Knöcherne Verdickungen oder Knotenbildung an den Mittelgelenken (Bouchard-Knoten)
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Finger
  • Sichtbare Verformung der Fingermittelgelenke


Diagnose


Die Diagnose wird in der Regel anhand der typischen Beschwerden, der klinischen Untersuchung und bildgebender Verfahren gestellt.

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung der Gelenkform, Beweglichkeit, Kraft und Schmerzhaftigkeit der Finger
  • Röntgenuntersuchung: Wichtigstes Verfahren zum Nachweis einer Arthrose. Typische Befunde sind eine Verschmälerung des Gelenkspalts, knöcherne Anbauten (Osteophyten) und Veränderungen des angrenzenden Knochens
  • Ultraschall oder MRT: Können in ausgewählten Fällen ergänzend eingesetzt werden, beispielsweise zur Beurteilung von Weichteilstrukturen oder frühen Veränderungen.


Blutuntersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich, können jedoch sinnvoll sein, um entzündlich-rheumatische Erkrankungen auszuschliessen


Differentialdiagnosen


Bei ähnlichen Beschwerden sollten andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, insbesondere:

  • Rheumatoide Arthritis
  • Gicht
  • Andere entzündliche Gelenkerkrankungen


Konservative Therapie


In den meisten Fällen steht zunächst eine nicht-operative Behandlung im Vordergrund:

  • Schmerzmedikamente: Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen
  • Wärme- oder Kältetherapie: Je nach individuellem Empfinden zur Reduktion von Schmerzen und Schwellungen
  • Ergotherapie: Gezielte Übungen zur Erhaltung der Beweglichkeit und zur Kräftigung der umliegenden Muskulatur (Verlinkung zu „Fingergymnastik“)
  • Hilfsmittel: Anpassung von Alltagsgegenständen zur Entlastung der betroffenen Gelenke
  • Injektionen: Kortisoninjektionen in das Gelenk sind möglich, werden jedoch zurückhaltend eingesetzt


Operative Therapie


Wenn trotz konsequenter konservativer Behandlung anhaltende Schmerzen bestehen oder es zu einer zunehmenden Fehlstellung des Fingers kommt, kann eine operative Therapie erwogen werden.

  • Kunstgelenkersatz mit Silikonprothese: Ersatz des zerstörten Gelenks durch eine flexible Silikonprothese zur Schmerzlinderung. Die stabilisierenden Weichteilstrukturen bleiben erhalten oder werden rekonstruiert. Eine Verbesserung der Beweglichkeit ist nicht in jedem Fall zu erwarten.
  • Kunstgelenkersatz mit Oberflächengleitprothese (z. B. CapFlex): Diese Prothese ermöglicht eine schmerzfreie Gleitbewegung und bietet eine bessere Stabilität bei Achsabweichungen. Sie besteht aus einer Metalllegierung mit Titanbeschichtung sowie einem Polyethylen-Inlay. Auch hier kann die Beweglichkeit eingeschränkt bleiben.
  • Arthrodese (Gelenkversteifung): Bei stark zerstörten Gelenken oder hoher Belastung kann eine Versteifung in funktioneller Stellung zur Schmerzlinderung sinnvoll sein. An den Fingermittelgelenken wird dieses Verfahren eher selten angewendet.


Nachbehandlung


Nach dem Einsetzen einer Prothese erfolgt meist eine kurzzeitige Ruhigstellung des operierten Fingergelenks in Streckstellung mittels Schiene. Anschliessend wird das Gelenk frühzeitig und kontrolliert mobilisiert. Eine gezielte ergotherapeutische Nachbehandlung ist entscheidend, um Beweglichkeit und Kraft bestmöglich wiederherzustellen. Regelmässige Kontrolluntersuchungen dienen der Überwachung des Heilungsverlaufs.


Weitere Informationen


Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Bouchard-Arthrose geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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Orthopädie Rosenberg

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Die Bouchard-Arthrose ist eine häufige Form der Arthrose, die die Mittelgelenke der Finger betrifft. Sie führt zu schmerzhaften Veränderungen der betroffenen Gelenke mit knöchernen Verdickungen, den sogenannten Bouchard-Knoten, und kann die Funktion der Hand im Alltag deutlich beeinträchtigen.


Ursachen


Die Bouchard-Arthrose entsteht durch einen fortschreitenden Verschleiss des Gelenkknorpels in den Fingermittelgelenken. Mehrere Faktoren können die Entstehung begünstigen:

  • Genetische Veranlagung: Häufig familiäres Auftreten
  • Alter: Zunehmendes Risiko mit steigendem Lebensalter
  • Geschlecht: Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  • Überlastung oder frühere Verletzungen der Finger


Symptome


Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein:

  • Schmerzen in den Fingermittelgelenken, insbesondere bei Bewegung oder Belastung
  • Schwellungen und Steifheitsgefühl der betroffenen Gelenke
  • Knöcherne Verdickungen oder Knotenbildung an den Mittelgelenken (Bouchard-Knoten)
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Finger
  • Sichtbare Verformung der Fingermittelgelenke


Diagnose


Die Diagnose wird in der Regel anhand der typischen Beschwerden, der klinischen Untersuchung und bildgebender Verfahren gestellt.

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung der Gelenkform, Beweglichkeit, Kraft und Schmerzhaftigkeit der Finger
  • Röntgenuntersuchung: Wichtigstes Verfahren zum Nachweis einer Arthrose. Typische Befunde sind eine Verschmälerung des Gelenkspalts, knöcherne Anbauten (Osteophyten) und Veränderungen des angrenzenden Knochens
  • Ultraschall oder MRT: Können in ausgewählten Fällen ergänzend eingesetzt werden, beispielsweise zur Beurteilung von Weichteilstrukturen oder frühen Veränderungen.


Blutuntersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich, können jedoch sinnvoll sein, um entzündlich-rheumatische Erkrankungen auszuschliessen


Differentialdiagnosen


Bei ähnlichen Beschwerden sollten andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, insbesondere:

  • Rheumatoide Arthritis
  • Gicht
  • Andere entzündliche Gelenkerkrankungen


Konservative Therapie


In den meisten Fällen steht zunächst eine nicht-operative Behandlung im Vordergrund:

  • Schmerzmedikamente: Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen
  • Wärme- oder Kältetherapie: Je nach individuellem Empfinden zur Reduktion von Schmerzen und Schwellungen
  • Ergotherapie: Gezielte Übungen zur Erhaltung der Beweglichkeit und zur Kräftigung der umliegenden Muskulatur (Verlinkung zu „Fingergymnastik“)
  • Hilfsmittel: Anpassung von Alltagsgegenständen zur Entlastung der betroffenen Gelenke
  • Injektionen: Kortisoninjektionen in das Gelenk sind möglich, werden jedoch zurückhaltend eingesetzt


Operative Therapie


Wenn trotz konsequenter konservativer Behandlung anhaltende Schmerzen bestehen oder es zu einer zunehmenden Fehlstellung des Fingers kommt, kann eine operative Therapie erwogen werden.

  • Kunstgelenkersatz mit Silikonprothese: Ersatz des zerstörten Gelenks durch eine flexible Silikonprothese zur Schmerzlinderung. Die stabilisierenden Weichteilstrukturen bleiben erhalten oder werden rekonstruiert. Eine Verbesserung der Beweglichkeit ist nicht in jedem Fall zu erwarten.
  • Kunstgelenkersatz mit Oberflächengleitprothese (z. B. CapFlex): Diese Prothese ermöglicht eine schmerzfreie Gleitbewegung und bietet eine bessere Stabilität bei Achsabweichungen. Sie besteht aus einer Metalllegierung mit Titanbeschichtung sowie einem Polyethylen-Inlay. Auch hier kann die Beweglichkeit eingeschränkt bleiben.
  • Arthrodese (Gelenkversteifung): Bei stark zerstörten Gelenken oder hoher Belastung kann eine Versteifung in funktioneller Stellung zur Schmerzlinderung sinnvoll sein. An den Fingermittelgelenken wird dieses Verfahren eher selten angewendet.


Nachbehandlung


Nach dem Einsetzen einer Prothese erfolgt meist eine kurzzeitige Ruhigstellung des operierten Fingergelenks in Streckstellung mittels Schiene. Anschliessend wird das Gelenk frühzeitig und kontrolliert mobilisiert. Eine gezielte ergotherapeutische Nachbehandlung ist entscheidend, um Beweglichkeit und Kraft bestmöglich wiederherzustellen. Regelmässige Kontrolluntersuchungen dienen der Überwachung des Heilungsverlaufs.


Weitere Informationen


Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Bouchard-Arthrose geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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Die Bouchard-Arthrose ist eine Arthrose der Fingermittelgelenke. Sie führt zu Schmerzen, Schwellungen, Steifheit und knöchernen Knoten an den betroffenen Gelenken. Die Behandlung erfolgt meist konservativ, bei ausgeprägten Beschwerden kann eine Operation in Betracht gezogen werden.

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Was ist eine Bouchard-Arthrose?


Die Bouchard-Arthrose ist eine häufige Form der Arthrose, die die Mittelgelenke der Finger betrifft. Sie führt zu schmerzhaften Veränderungen der betroffenen Gelenke mit knöchernen Verdickungen, den sogenannten Bouchard-Knoten, und kann die Funktion der Hand im Alltag deutlich beeinträchtigen.


Ursachen


Die Bouchard-Arthrose entsteht durch einen fortschreitenden Verschleiss des Gelenkknorpels in den Fingermittelgelenken. Mehrere Faktoren können die Entstehung begünstigen:

  • Genetische Veranlagung: Häufig familiäres Auftreten
  • Alter: Zunehmendes Risiko mit steigendem Lebensalter
  • Geschlecht: Frauen sind häufiger betroffen als Männer
  • Überlastung oder frühere Verletzungen der Finger


Symptome


Die Beschwerden entwickeln sich meist schleichend und können unterschiedlich stark ausgeprägt sein:

  • Schmerzen in den Fingermittelgelenken, insbesondere bei Bewegung oder Belastung
  • Schwellungen und Steifheitsgefühl der betroffenen Gelenke
  • Knöcherne Verdickungen oder Knotenbildung an den Mittelgelenken (Bouchard-Knoten)
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Finger
  • Sichtbare Verformung der Fingermittelgelenke


Diagnose


Die Diagnose wird in der Regel anhand der typischen Beschwerden, der klinischen Untersuchung und bildgebender Verfahren gestellt.

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung der Gelenkform, Beweglichkeit, Kraft und Schmerzhaftigkeit der Finger
  • Röntgenuntersuchung: Wichtigstes Verfahren zum Nachweis einer Arthrose. Typische Befunde sind eine Verschmälerung des Gelenkspalts, knöcherne Anbauten (Osteophyten) und Veränderungen des angrenzenden Knochens
  • Ultraschall oder MRT: Können in ausgewählten Fällen ergänzend eingesetzt werden, beispielsweise zur Beurteilung von Weichteilstrukturen oder frühen Veränderungen.


Blutuntersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich, können jedoch sinnvoll sein, um entzündlich-rheumatische Erkrankungen auszuschliessen


Differentialdiagnosen


Bei ähnlichen Beschwerden sollten andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, insbesondere:

  • Rheumatoide Arthritis
  • Gicht
  • Andere entzündliche Gelenkerkrankungen


Konservative Therapie


In den meisten Fällen steht zunächst eine nicht-operative Behandlung im Vordergrund:

  • Schmerzmedikamente: Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen
  • Wärme- oder Kältetherapie: Je nach individuellem Empfinden zur Reduktion von Schmerzen und Schwellungen
  • Ergotherapie: Gezielte Übungen zur Erhaltung der Beweglichkeit und zur Kräftigung der umliegenden Muskulatur (Verlinkung zu „Fingergymnastik“)
  • Hilfsmittel: Anpassung von Alltagsgegenständen zur Entlastung der betroffenen Gelenke
  • Injektionen: Kortisoninjektionen in das Gelenk sind möglich, werden jedoch zurückhaltend eingesetzt


Operative Therapie


Wenn trotz konsequenter konservativer Behandlung anhaltende Schmerzen bestehen oder es zu einer zunehmenden Fehlstellung des Fingers kommt, kann eine operative Therapie erwogen werden.

  • Kunstgelenkersatz mit Silikonprothese: Ersatz des zerstörten Gelenks durch eine flexible Silikonprothese zur Schmerzlinderung. Die stabilisierenden Weichteilstrukturen bleiben erhalten oder werden rekonstruiert. Eine Verbesserung der Beweglichkeit ist nicht in jedem Fall zu erwarten.
  • Kunstgelenkersatz mit Oberflächengleitprothese (z. B. CapFlex): Diese Prothese ermöglicht eine schmerzfreie Gleitbewegung und bietet eine bessere Stabilität bei Achsabweichungen. Sie besteht aus einer Metalllegierung mit Titanbeschichtung sowie einem Polyethylen-Inlay. Auch hier kann die Beweglichkeit eingeschränkt bleiben.
  • Arthrodese (Gelenkversteifung): Bei stark zerstörten Gelenken oder hoher Belastung kann eine Versteifung in funktioneller Stellung zur Schmerzlinderung sinnvoll sein. An den Fingermittelgelenken wird dieses Verfahren eher selten angewendet.


Nachbehandlung


Nach dem Einsetzen einer Prothese erfolgt meist eine kurzzeitige Ruhigstellung des operierten Fingergelenks in Streckstellung mittels Schiene. Anschliessend wird das Gelenk frühzeitig und kontrolliert mobilisiert. Eine gezielte ergotherapeutische Nachbehandlung ist entscheidend, um Beweglichkeit und Kraft bestmöglich wiederherzustellen. Regelmässige Kontrolluntersuchungen dienen der Überwachung des Heilungsverlaufs.


Weitere Informationen


Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Bouchard-Arthrose geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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