Knieprothesen Wechsel
Autor:
Knie Team
Ärzte Knie-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Die Knieprothesen-Revision ist ein operativer Eingriff, bei dem eine gelockerte, infizierte oder verschlissene Knieendoprothese teilweise oder vollständig ausgetauscht wird, um Schmerzfreiheit, Stabilität und Funktion des Kniegelenks wiederherzustellen. Die häufigsten Ursachen für eine Revision sind aseptische Lockerung, periprothetische Infektion oder mechanischer Verschleiss, wobei die Diagnose mittels klinischer Untersuchung, Bildgebung und Laboranalysen gesichert wird. Je nach Befund kommen ein ein- oder zweizeitiger Prothesenwechsel mit spezialisierten Revisionsimplantaten zum Einsatz, gefolgt von einer intensiven physiotherapeutischen Nachbehandlung und engmaschigen Verlaufskontrollen.
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Die Knieprothesen-Revision bezeichnet den operativen Eingriff, bei dem eine bestehende Knieendoprothese teilweise oder vollständig ausgetauscht wird. Im Gegensatz zur Erstimplantation handelt es sich um einen anspruchsvolleren Eingriff, bei dem die bisherige Prothese entfernt und durch ein neues Implantat ersetzt wird. Ziel der Revision ist die Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Stabilität und Funktion des Kniegelenks.
Die Gründe für eine Revisionsoperation sind vielfältig. Häufig liegen mehrere Faktoren gleichzeitig vor:
Die Beschwerden, die auf ein Prothesenversagen hinweisen können, entwickeln sich häufig schleichend:
Die Abklärung umfasst eine sorgfältige Krankengeschichte, klinische Untersuchung sowie gezielte technische Untersuchungen:
Bei Beschwerden nach Knieprothesenimplantation sollten weitere mögliche Ursachen berücksichtigt werden:
Konservative Massnahmen können in ausgewählten Situationen die Beschwerden lindern, beheben jedoch die strukturelle Ursache nicht:
Bei gesichertem Prothesenversagen ist die operative Revision in der Regel notwendig. Je nach Ursache und Ausmass des Schadens kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz:
Die Nachbehandlung nach einer Revisionsoperation ist in der Regel aufwendiger als nach einer Erstimplantation und richtet sich nach dem Eingriff sowie dem intraoperativen Befund:
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über den Knieprothesen Wechsel geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Orthopädie Rosenberg
Praxis-Öffnungszeiten
Montag
08:00 -18:00 Uhr
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Die Knieprothesen-Revision ist ein operativer Eingriff, bei dem eine gelockerte, infizierte oder verschlissene Knieendoprothese teilweise oder vollständig ausgetauscht wird, um Schmerzfreiheit, Stabilität und Funktion des Kniegelenks wiederherzustellen. Die häufigsten Ursachen für eine Revision sind aseptische Lockerung, periprothetische Infektion oder mechanischer Verschleiss, wobei die Diagnose mittels klinischer Untersuchung, Bildgebung und Laboranalysen gesichert wird. Je nach Befund kommen ein ein- oder zweizeitiger Prothesenwechsel mit spezialisierten Revisionsimplantaten zum Einsatz, gefolgt von einer intensiven physiotherapeutischen Nachbehandlung und engmaschigen Verlaufskontrollen.
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Die Knieprothesen-Revision bezeichnet den operativen Eingriff, bei dem eine bestehende Knieendoprothese teilweise oder vollständig ausgetauscht wird. Im Gegensatz zur Erstimplantation handelt es sich um einen anspruchsvolleren Eingriff, bei dem die bisherige Prothese entfernt und durch ein neues Implantat ersetzt wird. Ziel der Revision ist die Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Stabilität und Funktion des Kniegelenks.
Die Gründe für eine Revisionsoperation sind vielfältig. Häufig liegen mehrere Faktoren gleichzeitig vor:
Die Beschwerden, die auf ein Prothesenversagen hinweisen können, entwickeln sich häufig schleichend:
Die Abklärung umfasst eine sorgfältige Krankengeschichte, klinische Untersuchung sowie gezielte technische Untersuchungen:
Bei Beschwerden nach Knieprothesenimplantation sollten weitere mögliche Ursachen berücksichtigt werden:
Konservative Massnahmen können in ausgewählten Situationen die Beschwerden lindern, beheben jedoch die strukturelle Ursache nicht:
Bei gesichertem Prothesenversagen ist die operative Revision in der Regel notwendig. Je nach Ursache und Ausmass des Schadens kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz:
Die Nachbehandlung nach einer Revisionsoperation ist in der Regel aufwendiger als nach einer Erstimplantation und richtet sich nach dem Eingriff sowie dem intraoperativen Befund:
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über den Knieprothesen Wechsel geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Die Knieprothesen-Revision bezeichnet den operativen Eingriff, bei dem eine bestehende Knieendoprothese teilweise oder vollständig ausgetauscht wird. Im Gegensatz zur Erstimplantation handelt es sich um einen anspruchsvolleren Eingriff, bei dem die bisherige Prothese entfernt und durch ein neues Implantat ersetzt wird. Ziel der Revision ist die Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Stabilität und Funktion des Kniegelenks.
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Die Beschwerden, die auf ein Prothesenversagen hinweisen können, entwickeln sich häufig schleichend:
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