Runners Knee
Autor:
Dr. med. Matthias Jacobi
Ärzte Knie-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Das Runners Knee, insbesondere das Iliotibialband-Syndrom und das patellofemorale Schmerzsyndrom ist eine häufige Überlastungsverletzung, die sich durch Schmerzen im Kniebereich bei Läuferinnen und Läufern manifestiert und meist durch einen zu raschen Trainingsaufbau, biomechanische Fehlstellungen oder muskuläre Dysbalancen ausgelöst wird. In den meisten Fällen ist eine operative Behandlung nicht notwendig, da die Beschwerden durch Belastungsanpassung, gezielte Physiotherapie und die Optimierung der Laufbiomechanik effektiv behandelt werden können. Ein strukturierter, schrittweiser Wiedereinstieg in die sportliche Aktivität sowie die Stärkung der Hüft- und Gesässmuskulatur sind entscheidend, um einem Rückfall dauerhaft vorzubeugen.
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Das Runners Knee, medizinisch als Iliotibialband-Syndrom (ITBS) oder Iliotibiales Friktionssyndrom (ITFS) bezeichnet, ist eine häufige Überlastungsverletzung bei Läuferinnen und Läufern sowie Ausdauersportlerinnen und -sportlern. Beim Iliotibialband-Syndrom kommt es zu einer Reizung des Iliotibialbandes, einem kräftigen Bindegewebsstreifen, der von der Hüfte entlang des Oberschenkels bis zum äusseren Kniebereich verläuft.
Das Runners Knee entsteht meist durch eine Kombination aus Überlastung und begünstigenden Faktoren:
Die Beschwerden entwickeln sich typischerweise schleichend und verstärken sich bei anhaltender Belastung:
Die Diagnose wird anhand der Krankengeschichte, der klinischen Untersuchung und bei Bedarf ergänzender Bildgebung gestellt:
Bei ähnlichen Kniebeschwerden sollten andere Ursachen in Betracht gezogen werden, unter anderem:
In der grossen Mehrheit der Fälle ist das Runners Knee konservativ sehr gut behandelbar:
Eine operative Behandlung ist beim Runners Knee selten notwendig und wird erst nach Ausschöpfung aller konservativen Massnahmen über mindestens sechs Monate erwogen:
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über das Runners Knee geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
Kontakt
Orthopädie Rosenberg
Praxis-Öffnungszeiten
Montag
08:00 -18:00 Uhr
08:00 -18:00 Uhr
Dienstag - Freitag
08:00-17:00 Uhr
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Samstag - Sonntag
geschlossen
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Telefon +41 71 242 40 40
Alle Standorte
Notfallnummer
+41 71 242 40 40
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Dr. med. Matthias Jacobi
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Das Runners Knee, insbesondere das Iliotibialband-Syndrom und das patellofemorale Schmerzsyndrom ist eine häufige Überlastungsverletzung, die sich durch Schmerzen im Kniebereich bei Läuferinnen und Läufern manifestiert und meist durch einen zu raschen Trainingsaufbau, biomechanische Fehlstellungen oder muskuläre Dysbalancen ausgelöst wird. In den meisten Fällen ist eine operative Behandlung nicht notwendig, da die Beschwerden durch Belastungsanpassung, gezielte Physiotherapie und die Optimierung der Laufbiomechanik effektiv behandelt werden können. Ein strukturierter, schrittweiser Wiedereinstieg in die sportliche Aktivität sowie die Stärkung der Hüft- und Gesässmuskulatur sind entscheidend, um einem Rückfall dauerhaft vorzubeugen.
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Das Runners Knee entsteht meist durch eine Kombination aus Überlastung und begünstigenden Faktoren:
Die Beschwerden entwickeln sich typischerweise schleichend und verstärken sich bei anhaltender Belastung:
Die Diagnose wird anhand der Krankengeschichte, der klinischen Untersuchung und bei Bedarf ergänzender Bildgebung gestellt:
Bei ähnlichen Kniebeschwerden sollten andere Ursachen in Betracht gezogen werden, unter anderem:
In der grossen Mehrheit der Fälle ist das Runners Knee konservativ sehr gut behandelbar:
Eine operative Behandlung ist beim Runners Knee selten notwendig und wird erst nach Ausschöpfung aller konservativen Massnahmen über mindestens sechs Monate erwogen:
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über das Runners Knee geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Das Runners Knee entsteht meist durch eine Kombination aus Überlastung und begünstigenden Faktoren:
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