Impingement Beschwerden
Autor:
Dr. med. Adrian Schneider
Ärzte Schulter-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Das subakromiale Impingement ist ein primäres oder sekundäres Engpassgeschehen unter dem Schulterdach, bei dem Sehnen und Schleimbeutel eingeklemmt werden. Es verursacht Schmerzen beim seitlichen Anheben des Armes. Behandlung: Physiotherapie, Medikamente, Injektionen oder bei Bedarf arthroskopische Operation.
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Das subakromiale Impingement-Syndrom (auch „Engpasssyndrom der Schulter“) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen. Dabei kommt es zu einem Einklemmen der Strukturen im Raum zwischen dem Schulterdach (Akromion) und dem Oberarmkopf. Es betrifft die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie den Schleimbeutel (Bursa subacromialis). Durch wiederholte schmerzhafte Bewegungen entstehen vermehrte Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen.
Mehrere Faktoren können zu einem Engpass unter dem Schulterdach führen:
Die Beschwerden beginnen oft schleichend und verschlimmern sich bei Belastung der Schulter:
Die Diagnose stützt sich auf das ärztliche Gespräch, die körperliche Untersuchung und bildgebende Verfahren:
Ähnliche Beschwerden können auch bei anderen Erkrankungen auftreten:
In den meisten Fällen kann das Impingement ohne Operation behandelt werden:
Wenn konservative Massnahmen über mehrere Monate keine ausreichende Besserung bringen, kann eine Operation sinnvoll sein.
Nach einer arthroskopischen Operation wird die Schulter für kurze Zeit in einer Schlinge ruhiggestellt. Frühzeitige, kontrollierte Bewegungsübungen sind wichtig, um die Beweglichkeit zu erhalten und die Heilung zu fördern. Eine physiotherapeutische Begleitung unterstützt den schrittweisen Aufbau von Kraft und Funktion. Die meisten Patientinnen und Patienten können nach einigen Wochen wieder ihren Alltagsaktivitäten nachgehen.
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Impingement-Beschwerden geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Orthopädie Rosenberg
Praxis-Öffnungszeiten
Montag
08:00 -18:00 Uhr
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Dienstag - Freitag
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Telefon +41 71 242 40 40
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Notfallnummer
+41 71 242 40 40
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Das subakromiale Impingement ist ein primäres oder sekundäres Engpassgeschehen unter dem Schulterdach, bei dem Sehnen und Schleimbeutel eingeklemmt werden. Es verursacht Schmerzen beim seitlichen Anheben des Armes. Behandlung: Physiotherapie, Medikamente, Injektionen oder bei Bedarf arthroskopische Operation.
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Das subakromiale Impingement-Syndrom (auch „Engpasssyndrom der Schulter“) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen. Dabei kommt es zu einem Einklemmen der Strukturen im Raum zwischen dem Schulterdach (Akromion) und dem Oberarmkopf. Es betrifft die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie den Schleimbeutel (Bursa subacromialis). Durch wiederholte schmerzhafte Bewegungen entstehen vermehrte Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen.
Mehrere Faktoren können zu einem Engpass unter dem Schulterdach führen:
Die Beschwerden beginnen oft schleichend und verschlimmern sich bei Belastung der Schulter:
Die Diagnose stützt sich auf das ärztliche Gespräch, die körperliche Untersuchung und bildgebende Verfahren:
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In den meisten Fällen kann das Impingement ohne Operation behandelt werden:
Wenn konservative Massnahmen über mehrere Monate keine ausreichende Besserung bringen, kann eine Operation sinnvoll sein.
Nach einer arthroskopischen Operation wird die Schulter für kurze Zeit in einer Schlinge ruhiggestellt. Frühzeitige, kontrollierte Bewegungsübungen sind wichtig, um die Beweglichkeit zu erhalten und die Heilung zu fördern. Eine physiotherapeutische Begleitung unterstützt den schrittweisen Aufbau von Kraft und Funktion. Die meisten Patientinnen und Patienten können nach einigen Wochen wieder ihren Alltagsaktivitäten nachgehen.
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Impingement-Beschwerden geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Das subakromiale Impingement ist ein primäres oder sekundäres Engpassgeschehen unter dem Schulterdach, bei dem Sehnen und Schleimbeutel eingeklemmt werden. Es verursacht Schmerzen beim seitlichen Anheben des Armes. Behandlung: Physiotherapie, Medikamente, Injektionen oder bei Bedarf arthroskopische Operation.
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Das subakromiale Impingement-Syndrom (auch „Engpasssyndrom der Schulter“) ist eine häufige Ursache für Schulterschmerzen. Dabei kommt es zu einem Einklemmen der Strukturen im Raum zwischen dem Schulterdach (Akromion) und dem Oberarmkopf. Es betrifft die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie den Schleimbeutel (Bursa subacromialis). Durch wiederholte schmerzhafte Bewegungen entstehen vermehrte Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen.
Mehrere Faktoren können zu einem Engpass unter dem Schulterdach führen:
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Wenn konservative Massnahmen über mehrere Monate keine ausreichende Besserung bringen, kann eine Operation sinnvoll sein.
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