Inverse Schulterprothese

Autor:

Dr. med. Adrian Schneider

Ärzte Schulter-Team

Zurück zur Übersicht

Zusammenfassung

Die inverse Schultergelenkstotalprothese („Umkehrprothese“) wird hauptsächlich bei schmerzhafter und fortgeschrittener Abnutzung der Gelenkflächen des Schultergelenkes, der sogenannten Arthrose und zusätzlich bestehender Abnutzung der Schultersehnen (sogenannte Rotatorenmanschette) eingesetzt. Die Operation hat zum Ziel einerseits Schmerzen zu beseitigen und andererseits die Funktion des betroffenen Schultergelenkes wieder zu verbessern.

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Was ist eine inverse Schulterprothese?


Bei einer inversen Schulterprothese wird die natürliche Gelenkanatomie bewusst umgekehrt:

  • Die kugelförmige Gelenkfläche (Glenosphäre) wird am Schulterblatt befestigt
  • Die Pfanne befindet sich am Oberarmknochen


Diese “inverse” Konstruktion stabilisiert das Gelenk auch ohne intakte Rotatorenmanschette. Dadurch kann der Deltamuskel die Schulterbewegung übernehmen, die Funktionsfähigkeit und Beweglichkeit verbessern sich deutlich.


Indikationen für eine inverse Schulterprothese


Eine inverse Schulterprothese ist angezeigt bei:

  • Rotatorenmanschettenarthropathie (Arthrose durch Sehnenverschleiss)
  • Irreparablen Rissen der Rotatorenmanschette
  • Fortgeschrittener Arthrose des Schultergelenks mit veränderter Anatomie
  • Oberarmkopfnekrose (Knochenzerfall nach Durchblutungsstörung)
  • Komplexen Frakturen der Schulter, besonders bei älteren Menschen
  • Prothesenwechsel nach Lockerung oder Fehlstellung früherer Modelle


Durch modernste Operationsplanung werden heute zumeist hervorragende Ergebnisse bzgl. Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität erreicht.


Diagnose


Für die Entscheidung über eine Schulterprothese ist eine präzise Diagnostik entscheidend:

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung von Beweglichkeit, Schmerz und Kraft
  • Röntgen: Darstellung von Arthrose, Knochenqualität und Gelenkspalt
  • MRT oder Ultraschall: Prüfung des Zustands der Rotatorenmanschette
  • CT: Exakte Planung vor einer Operation mittels 3D‑Bildgebung


Differentialdiagnose


Viele Schulterschmerzen haben einen anderen Ursprung und bedürfen keiner Prothese. Zu den häufigsten Alternativdiagnosen zählen:

  • Impingement-Syndrom (Engpass der Sehnen)
  • Frozen Shoulder (Schultersteife)
  • Bizepssehnenriss
  • Schleimbeutelentzündung
  • Beschwerden aus der Halswirbelsäule (zervikaler Schmerz)


Konservative Therapie


Oft lassen sich Schulterbeschwerden zunächst ohne Operation behandeln:

  • Physiotherapie zur Kräftigung der Muskulatur
  • Schmerzmittel oder Entzündungshemmer (NSAR)
  • Kortison‑, Hyaluronsäure‑ oder Eigenblut-Injektionen
  • Anpassung von Belastungen und Alltagsbewegungen


Erst wenn diese konservativen Therapien keine ausreichende Verbesserung bringen, kann eine inverse Schulterprothese sinnvoll sein.


Arten der inversen Schulterprothesen


Je nach Befund und Knochenqualität verwenden wir unterschiedliche Modelle:

  • Zementfreie Prothese: Zum Einwachsen bei guter Knochenstruktur
  • Zementierte Prothese: Stabil bei weichem Knochen, gelegentlich bei älteren Patienten
  • Modulare Systeme: Individuelle Anpassung an Patientenanatomie
  • Revisionsprothese: Für Wechseloperationen bei älteren Implantaten


Alle Implantate stammen von renommierten Herstellern und sind auf Langlebigkeit ausgelegt.


Operationstechniken


Standard‑Verfahren:

Bei der Operation über einen muskelschonenden vorderen Zugang (deltopectoral) wird zunächst das geschädigte Gelenk entfernt. Anschliessend:

  1. Fixierung der Glenosphäre am Schulterblatt
  2. Einsetzen der Pfannenkomponente in den Oberarmknochen
  3. Kontrolle der Beweglichkeit und Wundverschluss


Der Eingriff erfolgt in Narkose, dauert etwa 60–90 Minuten, gefolgt von einem kurzen stationären Aufenthalt.


PSI – patientenspezifische Instrumentierung:


Mittels 3D‑Planung und PSI‑Technologie (Patient Specific Instrumentation) wird die Operation anhand individueller CT‑Daten exakt vorbereitet.
Vorteil ist eine sehr hohe Präzision der Implantatposition auch bei schwieriger Anatomie.


Nachbehandlung


Eine strukturierte Rehabilitation ist für das Operationsergebnis entscheidend:

  • Woche 1-6: Ruhigstellung in einer Bandage, begleitende passive Physiotherapie
  • Woche 6-12: Aktive Bewegungsübungen ohne hohe Belastung
  • Ab 3 Monaten: Langsamer Kraftaufbau und Rückkehr zu normalen Alltagsbewegungen
  • Nach 6 Monaten: In der Regel schmerzfreie Schulterfunktion und gute Stabilität


Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking sind meist wieder problemlos möglich.


Fazit


Die inverse Schulterprothese ist eine bewährte Option bei schwerer Schulterarthrose oder irreparablen Sehnenschäden. Sie bietet verlässliche Schmerzlinderung, bessere Beweglichkeit und mehr Lebensqualität.


Weitere Informationen


Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die inverse Schulterprothese geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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Orthopädie Rosenberg

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Montag

08:00 -18:00 Uhr

Dienstag - Freitag

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© 2026. All Rights Reserved.

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Die inverse Schultergelenkstotalprothese („Umkehrprothese“) wird hauptsächlich bei schmerzhafter und fortgeschrittener Abnutzung der Gelenkflächen des Schultergelenkes, der sogenannten Arthrose und zusätzlich bestehender Abnutzung der Schultersehnen (sogenannte Rotatorenmanschette) eingesetzt. Die Operation hat zum Ziel einerseits Schmerzen zu beseitigen und andererseits die Funktion des betroffenen Schultergelenkes wieder zu verbessern.

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Was ist eine inverse Schulterprothese?


Bei einer inversen Schulterprothese wird die natürliche Gelenkanatomie bewusst umgekehrt:

  • Die kugelförmige Gelenkfläche (Glenosphäre) wird am Schulterblatt befestigt
  • Die Pfanne befindet sich am Oberarmknochen


Diese “inverse” Konstruktion stabilisiert das Gelenk auch ohne intakte Rotatorenmanschette. Dadurch kann der Deltamuskel die Schulterbewegung übernehmen, die Funktionsfähigkeit und Beweglichkeit verbessern sich deutlich.


Indikationen für eine inverse Schulterprothese


Eine inverse Schulterprothese ist angezeigt bei:

  • Rotatorenmanschettenarthropathie (Arthrose durch Sehnenverschleiss)
  • Irreparablen Rissen der Rotatorenmanschette
  • Fortgeschrittener Arthrose des Schultergelenks mit veränderter Anatomie
  • Oberarmkopfnekrose (Knochenzerfall nach Durchblutungsstörung)
  • Komplexen Frakturen der Schulter, besonders bei älteren Menschen
  • Prothesenwechsel nach Lockerung oder Fehlstellung früherer Modelle


Durch modernste Operationsplanung werden heute zumeist hervorragende Ergebnisse bzgl. Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität erreicht.


Diagnose


Für die Entscheidung über eine Schulterprothese ist eine präzise Diagnostik entscheidend:

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung von Beweglichkeit, Schmerz und Kraft
  • Röntgen: Darstellung von Arthrose, Knochenqualität und Gelenkspalt
  • MRT oder Ultraschall: Prüfung des Zustands der Rotatorenmanschette
  • CT: Exakte Planung vor einer Operation mittels 3D‑Bildgebung


Differentialdiagnose


Viele Schulterschmerzen haben einen anderen Ursprung und bedürfen keiner Prothese. Zu den häufigsten Alternativdiagnosen zählen:

  • Impingement-Syndrom (Engpass der Sehnen)
  • Frozen Shoulder (Schultersteife)
  • Bizepssehnenriss
  • Schleimbeutelentzündung
  • Beschwerden aus der Halswirbelsäule (zervikaler Schmerz)


Konservative Therapie


Oft lassen sich Schulterbeschwerden zunächst ohne Operation behandeln:

  • Physiotherapie zur Kräftigung der Muskulatur
  • Schmerzmittel oder Entzündungshemmer (NSAR)
  • Kortison‑, Hyaluronsäure‑ oder Eigenblut-Injektionen
  • Anpassung von Belastungen und Alltagsbewegungen


Erst wenn diese konservativen Therapien keine ausreichende Verbesserung bringen, kann eine inverse Schulterprothese sinnvoll sein.


Arten der inversen Schulterprothesen


Je nach Befund und Knochenqualität verwenden wir unterschiedliche Modelle:

  • Zementfreie Prothese: Zum Einwachsen bei guter Knochenstruktur
  • Zementierte Prothese: Stabil bei weichem Knochen, gelegentlich bei älteren Patienten
  • Modulare Systeme: Individuelle Anpassung an Patientenanatomie
  • Revisionsprothese: Für Wechseloperationen bei älteren Implantaten


Alle Implantate stammen von renommierten Herstellern und sind auf Langlebigkeit ausgelegt.


Operationstechniken


Standard‑Verfahren:

Bei der Operation über einen muskelschonenden vorderen Zugang (deltopectoral) wird zunächst das geschädigte Gelenk entfernt. Anschliessend:

  1. Fixierung der Glenosphäre am Schulterblatt
  2. Einsetzen der Pfannenkomponente in den Oberarmknochen
  3. Kontrolle der Beweglichkeit und Wundverschluss


Der Eingriff erfolgt in Narkose, dauert etwa 60–90 Minuten, gefolgt von einem kurzen stationären Aufenthalt.


PSI – patientenspezifische Instrumentierung:


Mittels 3D‑Planung und PSI‑Technologie (Patient Specific Instrumentation) wird die Operation anhand individueller CT‑Daten exakt vorbereitet.
Vorteil ist eine sehr hohe Präzision der Implantatposition auch bei schwieriger Anatomie.


Nachbehandlung


Eine strukturierte Rehabilitation ist für das Operationsergebnis entscheidend:

  • Woche 1-6: Ruhigstellung in einer Bandage, begleitende passive Physiotherapie
  • Woche 6-12: Aktive Bewegungsübungen ohne hohe Belastung
  • Ab 3 Monaten: Langsamer Kraftaufbau und Rückkehr zu normalen Alltagsbewegungen
  • Nach 6 Monaten: In der Regel schmerzfreie Schulterfunktion und gute Stabilität


Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking sind meist wieder problemlos möglich.


Fazit


Die inverse Schulterprothese ist eine bewährte Option bei schwerer Schulterarthrose oder irreparablen Sehnenschäden. Sie bietet verlässliche Schmerzlinderung, bessere Beweglichkeit und mehr Lebensqualität.


Weitere Informationen


Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die inverse Schulterprothese geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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Die inverse Schultergelenkstotalprothese („Umkehrprothese“) wird hauptsächlich bei schmerzhafter und fortgeschrittener Abnutzung der Gelenkflächen des Schultergelenkes, der sogenannten Arthrose und zusätzlich bestehender Abnutzung der Schultersehnen (sogenannte Rotatorenmanschette) eingesetzt. Die Operation hat zum Ziel einerseits Schmerzen zu beseitigen und andererseits die Funktion des betroffenen Schultergelenkes wieder zu verbessern.

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Was ist eine inverse Schulterprothese?


Bei einer inversen Schulterprothese wird die natürliche Gelenkanatomie bewusst umgekehrt:

  • Die kugelförmige Gelenkfläche (Glenosphäre) wird am Schulterblatt befestigt
  • Die Pfanne befindet sich am Oberarmknochen


Diese “inverse” Konstruktion stabilisiert das Gelenk auch ohne intakte Rotatorenmanschette. Dadurch kann der Deltamuskel die Schulterbewegung übernehmen, die Funktionsfähigkeit und Beweglichkeit verbessern sich deutlich.


Indikationen für eine inverse Schulterprothese


Eine inverse Schulterprothese ist angezeigt bei:

  • Rotatorenmanschettenarthropathie (Arthrose durch Sehnenverschleiss)
  • Irreparablen Rissen der Rotatorenmanschette
  • Fortgeschrittener Arthrose des Schultergelenks mit veränderter Anatomie
  • Oberarmkopfnekrose (Knochenzerfall nach Durchblutungsstörung)
  • Komplexen Frakturen der Schulter, besonders bei älteren Menschen
  • Prothesenwechsel nach Lockerung oder Fehlstellung früherer Modelle


Durch modernste Operationsplanung werden heute zumeist hervorragende Ergebnisse bzgl. Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität erreicht.


Diagnose


Für die Entscheidung über eine Schulterprothese ist eine präzise Diagnostik entscheidend:

  • Klinische Untersuchung: Beurteilung von Beweglichkeit, Schmerz und Kraft
  • Röntgen: Darstellung von Arthrose, Knochenqualität und Gelenkspalt
  • MRT oder Ultraschall: Prüfung des Zustands der Rotatorenmanschette
  • CT: Exakte Planung vor einer Operation mittels 3D‑Bildgebung


Differentialdiagnose


Viele Schulterschmerzen haben einen anderen Ursprung und bedürfen keiner Prothese. Zu den häufigsten Alternativdiagnosen zählen:

  • Impingement-Syndrom (Engpass der Sehnen)
  • Frozen Shoulder (Schultersteife)
  • Bizepssehnenriss
  • Schleimbeutelentzündung
  • Beschwerden aus der Halswirbelsäule (zervikaler Schmerz)


Konservative Therapie


Oft lassen sich Schulterbeschwerden zunächst ohne Operation behandeln:

  • Physiotherapie zur Kräftigung der Muskulatur
  • Schmerzmittel oder Entzündungshemmer (NSAR)
  • Kortison‑, Hyaluronsäure‑ oder Eigenblut-Injektionen
  • Anpassung von Belastungen und Alltagsbewegungen


Erst wenn diese konservativen Therapien keine ausreichende Verbesserung bringen, kann eine inverse Schulterprothese sinnvoll sein.


Arten der inversen Schulterprothesen


Je nach Befund und Knochenqualität verwenden wir unterschiedliche Modelle:

  • Zementfreie Prothese: Zum Einwachsen bei guter Knochenstruktur
  • Zementierte Prothese: Stabil bei weichem Knochen, gelegentlich bei älteren Patienten
  • Modulare Systeme: Individuelle Anpassung an Patientenanatomie
  • Revisionsprothese: Für Wechseloperationen bei älteren Implantaten


Alle Implantate stammen von renommierten Herstellern und sind auf Langlebigkeit ausgelegt.


Operationstechniken


Standard‑Verfahren:

Bei der Operation über einen muskelschonenden vorderen Zugang (deltopectoral) wird zunächst das geschädigte Gelenk entfernt. Anschliessend:

  1. Fixierung der Glenosphäre am Schulterblatt
  2. Einsetzen der Pfannenkomponente in den Oberarmknochen
  3. Kontrolle der Beweglichkeit und Wundverschluss


Der Eingriff erfolgt in Narkose, dauert etwa 60–90 Minuten, gefolgt von einem kurzen stationären Aufenthalt.


PSI – patientenspezifische Instrumentierung:


Mittels 3D‑Planung und PSI‑Technologie (Patient Specific Instrumentation) wird die Operation anhand individueller CT‑Daten exakt vorbereitet.
Vorteil ist eine sehr hohe Präzision der Implantatposition auch bei schwieriger Anatomie.


Nachbehandlung


Eine strukturierte Rehabilitation ist für das Operationsergebnis entscheidend:

  • Woche 1-6: Ruhigstellung in einer Bandage, begleitende passive Physiotherapie
  • Woche 6-12: Aktive Bewegungsübungen ohne hohe Belastung
  • Ab 3 Monaten: Langsamer Kraftaufbau und Rückkehr zu normalen Alltagsbewegungen
  • Nach 6 Monaten: In der Regel schmerzfreie Schulterfunktion und gute Stabilität


Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Nordic Walking sind meist wieder problemlos möglich.


Fazit


Die inverse Schulterprothese ist eine bewährte Option bei schwerer Schulterarthrose oder irreparablen Sehnenschäden. Sie bietet verlässliche Schmerzlinderung, bessere Beweglichkeit und mehr Lebensqualität.


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Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über die inverse Schulterprothese geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.

Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG

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