Riss der Rotatorenmanschette
Autor:
Dr. med. Thomas Ebert
Ärzte Schulter-Team
Zurück zur Übersicht
Zusammenfassung
Ein Riss der Rotatorenmanschette ist eine Verletzung einer oder mehrerer Sehnen, die das Schultergelenk stabilisieren und Bewegungen des Arms ermöglichen, oft verursacht durch Überlastung, degenerative Veränderungen oder Trauma. Betroffene erleben Schmerzen beim Heben des Arms, Kraftverlust und Einschränkung der Beweglichkeit, die sich allmählich oder plötzlich zeigen können. Die Diagnose erfolgt durch Untersuchung, Anamnese und bildgebende Verfahren, während die Behandlung je nach Schweregrad konservativ mit Physiotherapie und Medikamenten oder operativ mit Sehnenrefixation erfolgt.
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Ein Riss der Rotatorenmanschette ist eine häufige Schulterverletzung, bei der eine oder mehrere der vier Sehnen der Rotatorenmanschette reissen. Diese Sehnen stabilisieren das Schultergelenk und ermöglichen die Bewegung von Arm und Schulter. Risse entstehen durch degenerative Veränderungen oder Traumata und führen zu Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit und Kraftverlust. Es wird zwischen Teil- und Komplettrupturen unterschieden.
Die Beschwerden entwickeln sich oft schleichend, können aber auch plötzlich nach Verletzungen auftreten:
Bei Teilrissen, älteren Patienten oder niedrigem Belastungsanspruch:
Bei Komplettrupturen, jüngeren Patienten oder Therapieresistenz:
Dieses Informationsblatt soll Ihnen einen allgemeinen Überblick über den Riss der Rotatorenmanschette geben. Für eine individuelle Beratung, Diagnostik und Therapieempfehlung vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Sprechstunde oder lassen Sie sich über Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt zuweisen.
Die vorliegende Patienteninformation ist eine Ergänzung zum persönlichen Gespräch mit dem Arzt. Risiken und Komplikationen werden im Rahmen des Aufklärungsgesprächs mit Ihnen besprochen. Im Text wird die männliche Form verwendet – die weibliche Form ist immer mitgemeint. © Orthopädie Rosenberg AG
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Orthopädie Rosenberg
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Montag
08:00 -18:00 Uhr
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Ein Riss der Rotatorenmanschette ist eine Verletzung einer oder mehrerer Sehnen, die das Schultergelenk stabilisieren und Bewegungen des Arms ermöglichen, oft verursacht durch Überlastung, degenerative Veränderungen oder Trauma. Betroffene erleben Schmerzen beim Heben des Arms, Kraftverlust und Einschränkung der Beweglichkeit, die sich allmählich oder plötzlich zeigen können. Die Diagnose erfolgt durch Untersuchung, Anamnese und bildgebende Verfahren, während die Behandlung je nach Schweregrad konservativ mit Physiotherapie und Medikamenten oder operativ mit Sehnenrefixation erfolgt.
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Ein Riss der Rotatorenmanschette ist eine häufige Schulterverletzung, bei der eine oder mehrere der vier Sehnen der Rotatorenmanschette reissen. Diese Sehnen stabilisieren das Schultergelenk und ermöglichen die Bewegung von Arm und Schulter. Risse entstehen durch degenerative Veränderungen oder Traumata und führen zu Schmerzen, eingeschränkter Beweglichkeit und Kraftverlust. Es wird zwischen Teil- und Komplettrupturen unterschieden.
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